Legitimierte Schutzgelderpressung

Die GEZ soll bald noch einfacher an die ungeliebten Gebühren der Mediennutzer kommen.

Logo der Gebühreneinzugszentrale

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Zukünftig sei geplant, die Beweislast umzukehren. Mussten bislang die Vertreter der GEZ beweisen, dass die vermeintlichen Nutzer über ein gebührenpflichtiges Empfangsgerät verfügten, sollen zukünftig die Menschen beweisen, dass sie kein Gerät besitzen. Ansonsten werden besagte Gebühren fällig.Also nicht mehr “Im Zweifel für den Angeklagten.”

Für Menschen, die einen Laptop oder ein Smartphone besitzen, in deren Haushalt es aber keinen Fernseher gibt (was vorkommt und zukünftig häufiger vorkommen wird), soll die GEZ-Gebühr bald um über 200 Prozent steigen. (Quelle: http://carta.info)

Denn offensichtlich ist geplant, für alle Geräte, (Smartphones, Netbooks, Notebooks, etc.) den vollen TV-Satz zu verlangen. Meine Datenflatrate kostet mich im Monat 10 Euro. Die geplante GEZ-Gebühr liegt um und bei 18 Euro im Monat. Ein doch schon interessantes Verhältnis, gerade wenn man bedenkt, dass die Staatsferne und Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Meiden weitestgehend in Zweifel gezogen werden darf. Denn gerade für diese Unabhängigkeit zahlen wir mit unseren Gebühren.